Bernhard Fasold Kontakt

Der zweite Blick auf Ihre KI-Einführung.

Nach einem Jahr mit Copilot oder Langdock steht die Verlängerung an. Hängt KI an den alten Abläufen, spart sie rund 10 Prozent Zeit. Mehr gewinnt ein Unternehmen erst, wenn jemand Abläufe neu bauen oder streichen darf und die Leitung sagt, wofür das Unternehmen die gewonnene Zeit nutzt und was mit den Stellen passiert. Mein unabhängiges Gutachten prüft Technik und Organisation zusammen und sagt in zwei bis vier Wochen, welche Anwendungen sich lohnen, wie viele Lizenzen Sie brauchen und ob die KI-Strategie tragfähig ist.

Für Organisationen mit 25 bis 2.500 Beschäftigten in Deutschland und der Schweiz.

Was nach einem Jahr auf dem Tisch liegt.

Wenn die Verlängerung ansteht, liegen drei Dinge vor der Leitung: Zahlen zur Nutzung, die Ergebnisse der Pilotphase und ein Vorschlag für die Entscheidung. Alle drei stimmen, und alle drei zeigen vor allem, wie das Unternehmen schon vor der Einführung gearbeitet hat. Ein Sprachmodell beschleunigt die Arbeitsweise eines Unternehmens, auch die Teile, die vorher schon gehakt haben. Was mit den Stellen passiert, steht in keiner der drei Unterlagen. Fragt jemand danach, sagt die Leitung oft etwas Beruhigendes, und die Belegschaft merkt das.

  1. 01

    Die Zahlen zur Nutzung.

    Sie zählen Lizenzen und Anmeldungen, zeigen aber nicht, wer eine Lizenz hat und trotzdem mit einem privaten Werkzeug arbeitet, weil dort etwas geht, was im freigegebenen nicht geht. Oft fängt es mit einer Frage an: Ein Team will wissen, ob es ein Werkzeug nutzen darf, die IT antwortet ausweichend, und drei Wochen später arbeitet die Hälfte mit privaten Accounts. Was diese Leute dabei erarbeiten, behalten sie für sich. Das Unternehmen bezahlt die Lizenz und stärkt die Schatten-KI.

  2. 02

    Die Ergebnisse der Pilotphase.

    Sie sind umfangreich: Konzepte, Richtlinien, Risikoanalysen und Schulungsunterlagen, weil KI problemlos Masse liefern kann und Konflikte wegharmonisiert. Wo KI schon läuft, entstehen Vorlagen schneller, und Protokolle schreiben sich fast von selbst. Die Abstimmungsschleifen und Freigaben sind dieselben geblieben, nur schneller getippt. Die KI hängt an den alten Abläufen. Ob die im Pilot getestete Lösung die Anwendung unter informellen Arbeitsbedingungen überlebt, kann die Pilotgruppe nicht testen.

  3. 03

    Der Vorschlag für die Entscheidung.

    Er liest sich gut, weil eine KI ihn formuliert hat oder jemand mit einer KI. Er ist gegliedert, sicher im Ton und mit Zahlen unterlegt, deren Herkunft niemand mehr nachprüft. In Unternehmen, in denen man der Leitung ungern widerspricht, geht so ein Vorschlag durch. Wo eine KI mitgeschrieben hat, ist nirgends gekennzeichnet. Trägt die Entscheidung später nicht, kommen Menschen in Erklärungsnot: Sie müssen die Qualität auf die eigene Kappe nehmen oder zugeben, dass die KI ihn geschrieben hat.

Ein Unternehmen, das Dinge ausprobiert und Fehler bespricht, wird mit einem Sprachmodell schneller besser. Ein Unternehmen, das zuerst absichert, produziert schneller Papier. Dort fragen Beschäftigte lieber das Modell als die Kollegin nebenan, damit niemand ihre Wissenslücke bemerkt. Die Technik ist in beiden dieselbe. Deshalb lese ich die drei Unterlagen gegen das, was mir die Beteiligten im Gespräch sagen.

Software einführen, KI einführen.

15 Jahre habe ich im Applications-Umfeld bei Bayer gearbeitet: als Key User, im Support und als Leiter von Teams, die Support, SAP-Projekte und Application Management verantwortet haben. Läuft das System und ist die Bedienung bekannt, gibt es wenig Spielraum für Varianten. Bei Copilot oder Langdock entscheidet jede Person selbst, wofür sie das Werkzeug nutzt, und auf dieselbe Frage kommt jedes Mal eine etwas andere Antwort. Ob sich etwas ändert, hängt daran, wer einen Ablauf umbauen darf, wer die Ergebnisse prüft und ob die Beschäftigten wissen, was aus ihrer Stelle wird. Das sind Fragen an die Organisation.

Schatten-KI
Ob jemand sein privates ChatGPT nutzt, weil Copilot die Aufgabe schlechter löst oder weil niemand gezeigt hat, wie es geht, erkennt nur, wer beide Werkzeuge gut kennt und weiß, wie formale Abläufe im Arbeitsalltag „passend“ umgestaltet werden.
Abläufe
Welcher Ablauf sich mit KI neu bauen lässt, hängt daran, was ein Modell heute verlässlich kann und wo es Fehler macht. Ob er neu gebaut wird, hängt daran, wem der Ablauf gehört, und wer zustimmen muss. Hier braucht es jemanden, der über den Rand des „Das haben wir schon immer so gemacht“-Tellers schauen kann.
Stellen
Wie viel Zeit ein Anwendungsfall spart, lässt sich nachrechnen. Entscheidend ist, was mit der Zeit geschehen soll. Daran hängt die Motivation der Belegschaft, die die Macht hat, jede Transformation scheitern zu lassen. Restrukturierungen und Outsourcing kenne ich aus eigener Führungserfahrung.

Ich bin am isb als systemischer Organisationsentwickler ausgebildet und teste seit Anfang 2023 die neuen KI-Werkzeuge selbst. Der zweite Blick braucht beides, an fast jedem Prüfpunkt.

Für wen und wofür.

Für wen
Für Organisationen mit 25 bis 2.500 Beschäftigten, die Microsoft 365 Copilot, Langdock oder eine eigene Lösung eingeführt haben und in den nächsten drei Monaten über Verlängerung oder nächste Phasen entscheiden.
Sie bekommen
Sie bekommen mein Gutachten, rund zehn Seiten, und einen halben Tag, an dem ich es mit der Leitung durchgehe.
Unabhängigkeit
Ich verkaufe keine Lizenzen, bekomme keine Provisionen und habe keine Partnerverträge mit Microsoft, Langdock oder Agenturen. Die Umsetzung übernehmen Sie selbst, Coaching und Sparring für Leitung und KI-Verantwortliche bleiben aber möglich.

Zwei bis vier Wochen.

Vom Auftakt bis zum Leitungstermin, je nach Größe des Unternehmens und Terminlage. Mit wie vielen Personen ich spreche, richtet sich nach der Größe: rund 8 bis 15 Gespräche, bei großen Unternehmen mehr.

Ablauf in zwei bis vier Wochen: was passiert, und wer aus Ihrem Unternehmen beteiligt ist
Schritt Was passiert Wer aus Ihrem Unternehmen
1 Auftakt (90 Minuten): Wir halten die anstehende Entscheidung und ihren Termin fest. Sie schicken mir Angebote und Konzepte der bisherigen Berater, Pilotberichte, Use-Case-Listen, Schulungspläne, die Betriebsvereinbarung und die Nutzungsberichte aus dem Admin Center, und ich lese alles selbst. Auftraggeber:in, KI-Verantwortliche
2 Gespräche: 2 bis 3 mit der Leitung (je 60 Minuten), eines mit der Pilotgruppe (2 Stunden), mit Nutzenden aus verschiedenen Bereichen (je 45 Minuten, 3 bis 8 je nach Größe), dazu IT, Datenschutz und der Betriebsrat, wo es einen gibt. Leitung, Pilotgruppe, Nutzende, IT, Datenschutz, Betriebsrat
3 Ich lege die Aussagen aus den Gesprächen neben Unterlagen und Nutzungsdaten und stufe jeden Prüfpunkt ein. Wo sie sich widersprechen, steht der Widerspruch im Gutachten. Offene Fragen klären wir per Mail. KI-Verantwortliche
4 Sie bekommen mein Gutachten vorab und am halben Tag mit der Leitung gehen wir Befunde und Optionen durch. Leitung

Alle Gespräche sind vertraulich: Aussagen stehen im Gutachten ohne Namen, Nutzungsdaten werte ich nur zusammengefasst aus, nie pro Person.

Neun Prüfpunkte.

Jeder Prüfpunkt bekommt eine Einstufung. Zu jeder Einstufung nenne ich die Quelle.

Die neun Prüfpunkte mit Prüffrage und Quellen
Prüfpunkt Prüffrage Worauf ich schaue
Ziel Was soll die KI-Einführung möglich machen, und worauf basiert die Zielsetzung? Deckt sich das erklärte Ziel mit dem, woran die Pilotgruppe tatsächlich arbeitet? Auftrag an die Berater, Leitungsbeschlüsse, Gespräch mit der Pilotgruppe
Anwendungsfälle Welche Fälle sind erprobt, welche nur beschrieben? Ändern die erprobten Fälle Abläufe, oder beschleunigen sie Einzeltätigkeiten? Welche lassen sich in Stunden oder Euro belegen? Welcher Ablauf ließe sich mit KI neu bauen, und welchen könnte das Unternehmen streichen? Was wird mit KI möglich, was bisher unrentabel war? Use-Case-Liste, Pilotbericht, Gespräche mit Nutzenden
Mandat Darf die Pilotgruppe Freigaben, Zuständigkeiten und Abläufe ändern, und hat sie Zeit dafür? Wie viele Gremien durchläuft ein Anwendungsfall vor dem ersten Test? Rollenbeschreibung, Freigabewege, Gespräch mit der Pilotgruppe
Nutzung Wie hat sich die Nutzung seit den Schulungen entwickelt? Wer nutzt seine Lizenz nicht, und warum? Wer prüft KI-Ergebnisse, bevor sie weitergehen, und wer steht dafür ein? Ist geregelt, wann KI-Beteiligung gekennzeichnet wird? Nutzungsberichte, Richtlinien, Gespräche
Gewonnene Zeit Hat die Leitung gesagt, wofür gewonnene Zeit verwendet wird? Hat sie zu den Stellen eine Zusage gegeben, die sie in sechs Monaten noch halten kann? Fließt die Zeit in bessere Entscheidungen oder in mehr Dokumente? Mitteilungen an die Belegschaft, Gespräche
Daten und Rechte Sind die Berechtigungen in SharePoint und Teams geprüft? Hat Copilot Inhalte gezeigt, die jemand nicht sehen sollte? Wie ist die Weitergabe von vertraulichen Unterlagen oder personenbezogenen Daten in KI-Systeme geregelt? IT, Datenschutz
Schatten-KI Welche Werkzeuge nutzen Beschäftigte außerhalb der Freigabe, und was fehlt ihnen in den erlaubten Tools? Erfährt das Unternehmen, was sie dabei lernen? Gespräche mit Nutzenden
Messung Was misst das Unternehmen an den Vorgängen, und zeigt es auf, ob Abläufe schneller oder besser geworden sind? Welche Annahmen stecken hinter den Kennzahlen, und wer hat sie geprüft? KPIs im Pilotbericht, Kennzahlen in den Abteilungen
Beratung Wer hat verkauft, wer begleitet, wer bewertet? Welche Annahmen aus dem Angebot der Berater haben sich bestätigt? Angebote, Konzepte, Pilotbericht

In Unternehmen mit Betriebsrat prüfe ich zusätzlich, ob die Betriebsvereinbarung die nächste Phase abdeckt.

Kern und Modul.

Sieben Prüfpunkte gelten für jede Technik: Ziel, Anwendungsfälle, Mandat, Nutzung, gewonnene Zeit, Messung und Beratung. Dazu kommt je nach Unternehmen ein Modul.

Microsoft
Unternehmen mit Copilot: Berechtigungen in SharePoint und Teams, Lizenz-Typen.
Plattform
Langdock und vergleichbare Chat-Plattformen: Bestand an Assistenten, Wissensquellen, Kosten über die Sitze hinaus, Abhängigkeit von einer Person.
Eigenbau
Open WebUI, eigene Suche über Dokumente, n8n, offene Modelle: Betrieb, Qualitätsprüfung, Datenflüsse, Gesamtkosten, Ausstieg, Rechtsrolle.

Bei Mischbetrieb prüfe ich mehrere Module und schreibe dazu auf, welche Werkzeuge laufen, welche Daten wohin gehen und wer was bezahlt.

Warum ich das selbst mache.

Die neun Prüfpunkte kann man zusammen mit Pilotbericht und Nutzungsdaten auch einem Sprachmodell geben. Ich arbeite täglich mit diesen Modellen und weiß, was dabei herauskommt: ein Text, der sich gut liest und dem vier Dinge fehlen.

Quellen
Pilotbericht, Use-Case-Liste und Schulungsplan hat das Unternehmen selbst geschrieben, das Angebot haben die Berater geschrieben, die verkauft haben. Ein Modell übernimmt die Annahmen aus diesen Unterlagen. Ich lege sie neben die Nutzungsdaten und neben das, was mir die Beteiligten in den Gesprächen sagen. Wo Unterlage, Zahlen und Gespräche auseinanderlaufen, steht der Widerspruch im Gutachten, mit beiden Seiten.
Gespräche
Was Beschäftigte über das Werkzeug denken, sagen sie in 45 Minuten unter vier Augen, wenn feststeht, dass nichts davon mit Namen ins Gutachten geht: welche Werkzeuge sie nebenher nutzen, warum die Lizenz liegen bleibt, wofür die gewonnene Zeit draufgeht. Diese Gespräche führe ich alle selbst. Aus ihnen kommen die Befunde, die in keiner Unterlage stehen.
Maßstab
Ob zwei gesparte Stunden pro Woche im Einkauf plausibel sind, kann ich beurteilen, weil ich Einkauf, Produktionsplanung, Marketing und IT von innen kenne und selbst ein IT-Team geleitet habe. Ich rechne nach und frage, bis eine Zahl verlässlich ist.
Widerspruch
Am halben Tag mit der Leitung sitzt jemand im Raum, der widerspricht, wenn die Entscheidungsvorlage schöner wird als die Befunde. Ein Modell gibt in so einem Moment nach und formuliert glatt. Mein Gutachten hat seinen Zweck erfüllt, wenn die Leitung die unbequemen Befunde kennt und auf dieser Grundlage besser entscheidet.

Zehn Seiten, ein halber Tag.

  1. 01

    Befund je Prüfpunkt mit Einstufung und Quelle.

  2. 02

    Welche Anwendungen sich lohnen, in Stunden oder Euro, wo das möglich ist.

  3. 03

    Welche Abläufe sich mit KI neu bauen lassen und welche Sie streichen können.

  4. 04

    Wie viele Lizenzen das Unternehmen braucht, und welche niemand nutzt.

  5. 05

    Was die nächste Phase voraussetzt: Mandat, Abläufe, Messung, Vereinbarungen.

  6. 06

    Am halben Tag mit der Leitung: Befunde, Optionen, tragfähige Strategie.

Details zum Gutachten

Nach Zahl der Lizenzen, beim Eigenbau nach Zahl der Beschäftigten. Mit der Größe wächst die Zahl der Gespräche, deshalb drei Stufen.

Drei Preisstufen nach Zahl der Lizenzen oder Beschäftigten
Lizenzen oder betroffene Beschäftigte Gespräche Festpreis netto
bis 100 8 bis 11 6.800 €
101 bis 300 11 bis 15 12.400 €
über 300 nach Absprache ab 15.000 €
Zahlung
750 € nach dem Auftakt, der Rest nach dem Leitungstermin, Reisekosten nach Aufwand. Fehlt nach dem Auftakt der Zugang zu Unterlagen und Gesprächen, endet der Auftrag dort.
Einordnung
100 Copilot-Lizenzen kosten je nach Plan 21.600 bis 33.600 € im Jahr. Finde ich 30 Lizenzen, die niemand braucht, spart das 6.480 bis 10.080 € im Jahr. Die Lizenzen sind trotzdem der kleinere Posten: Eine Pilotgruppe aus fünf Personen, die je 20 Prozent ihrer Zeit für KI einsetzt, bindet eine volle Stelle.

Weitere Varianten

Mein Angebot ist herstellerneutral und passt auch für Unternehmen ohne Microsoft.

  1. 01

    Kleine Organisation mit Langdock

    Die Geschäftsführung testet, bucht 15 bis 30 Sitze, eine Person baut Assistenten. Nach einem Jahr sind es Dutzende, wenige werden genutzt, und alles hängt an der Person, die baut. Dafür mein Format Kompakt: Auftakt, gemeinsamer Blick in den Admin-Bereich, ein Workshop von drei Stunden, zwei Einzelgespräche, ein Kurzgutachten von fünf Seiten und eine Stunde Besprechung. Danach auf Wunsch ein Quartalsgespräch.

    Kompakt · rund 2.800 €

  2. 02

    Mischbetrieb mit Eigenbau oder Open Source

    Alle haben Copilot, ChatGPT oder Langdock, und die IT oder eine Agentur baut daneben Open WebUI, eine Suche über Confluence oder SharePoint und Automationen mit n8n. Der Prototyp steht, den Betrieb hat niemand geplant, die Gesamtkosten kennt niemand, und wer selbst baut, ist nach dem AI Act Anbieter. Dafür mein Standardformat mit dem Modul Eigenbau und dem Modul für Ihre Plattform, Preisstufen nach Zahl der Beschäftigten. Code-Reviews und Sicherheitstests übernimmt ein Partner, den ich im Angebot nenne und getrennt abrechne.

    Standard mit Modul Eigenbau und Plattform · Preisstufen nach Beschäftigten

  3. 03

    Gegenlesen vor der Wahl

    Die IT schlägt Self-Hosting vor, eine Agentur Langdock mit Workflows, die Geschäftsführung will Copilot, weil Microsoft schon im Unternehmen ist. Dass drei Seiten drei Lösungen für richtig halten, kenne ich aus der Praxis. Ich vergleiche die Optionen in ein bis zwei Tagen: welche Daten, welche Anwendungsfälle, wer betreibt, Gesamtkosten über drei Jahre, und wie man wieder aussteigt. Am Ende steht eine Entscheidungsvorlage auf zwei Seiten.

    1 bis 2 Tage · 1.800 bis 2.800 €

Nach dem Gutachten.

Wer nach dem Gutachten Begleitung will, bekommt von mir Sparring für Leitung und KI-Verantwortliche, zum Beispiel als Quartalsgespräch mit vier Terminen von je zwei Stunden im Jahr. Die Umsetzung bleibt im Unternehmen oder bei anderen.

So arbeite ich.

Systemisch
Ich schaue auf Rollen, Zuständigkeiten und Beziehungen, denn dort entscheidet sich, ob ein Werkzeug genutzt wird oder liegen bleibt. Dazu prüfe ich vier Bedingungen: ob Beschäftigte das Werkzeug nutzen können, wollen, dürfen und sollen. Fehlt eine davon, verlagert sich die Nutzung auf private Accounts.
Konkret
Jeder Befund nennt seine Quelle und eine Option, über die die Leitung entscheiden kann. Jede Option ist mit Vor- und Nachteilen belegt.
Aktuell
Lizenzpreise und Rechtslage prüfe ich vor jedem Angebot neu, Studien und Whitepaper aus EU und USA lese ich laufend. Microsoft hat 2026 Preise und Aktionen mehrmals geändert.
Vertraulich
Aussagen stehen im Gutachten ohne Namen. Nutzungsdaten werte ich nur zusammengefasst aus, nie pro Person.

Bernhard Fasold

25 Jahre in mittelständischen Betrieben und globalen Konzernen, davon viele Jahre in Führung. Die Abläufe, die eine KI-Einführung ändern soll, kenne ich von innen: aus Einkauf, Produktionsplanung, Marketing und IT. Software-Einführungen habe ich von beiden Seiten erlebt: bei der Bayer AG als Key User, der mit dem neuen System arbeiten musste, und als Leiter eines IT-Teams, das globale SAP-Projekte verantwortet hat. Am isb bin ich als systemischer Organisationsentwickler und Coach ausgebildet, dazu zertifizierter Mediator. Seit Anfang 2023 setze ich neue KI-Werkzeuge selbst ein, bevor ich sie bewerte. Seit 2025 buchen mich Unternehmen vor allem für KI-Integration und Work-Change-Projekte.

Abläufe
Einkauf, Produktionsplanung, Marketing und IT. Key User und Trainer für SAP.
Als Führungskraft
Leitung eines IT-Teams mit Verantwortung für das Application Management, erfahren in Restrukturierung und Outsourcing.
Projekte
Projektleitung, Prozessanalysen bei Firmenübernahmen und SAP-Integrationen, digitale Transformation im Marketing eines Konzerns.
Kund:innen
Vom Startup bis zum Konzern: öffentliche Organisationen, Universitäten, gemeinnützige Institute und die freie Wirtschaft.
KI seit 2023
Copilot, ChatGPT, Claude, Langdock, Open WebUI und n8n im eigenen Einsatz. 2025 ein Jahr lang auf LinkedIn über KI-Integration geschrieben.
Bernhard Fasold, systemischer Berater und Coach
Foto: Dejan, novografika.de

Das sagen meine Kund:innen

Die Arbeit mit Bernhard empfand ich als sehr professionell und bereichernd. Ich schätze sein Feingespür, Fragen zu stellen, die uns halfen, essentielle Businessfragestellungen zu lösen.

Zudem schätze ich Bernhards Fähigkeit, sehr komplexe Sachverhalte in verständliche sprachliche Bilder zu übertragen, die uns zu mehr Klarheit und Sicht verhalfen. Vielen Dank dafür.

Melanie Gomell Director Digital Health Innovations
SAP SE

Die Arbeit mit Bernhard schafft neue Perspektiven für die Entwicklung von Teamkultur. Insbesondere der systemische Ansatz, der seiner Diagnostik und Beratung zugrunde liegt, und seine zielgerichtete Kommunikation auf Augenhöhe ermöglichen hilfreiche Einsichten und praxisorientierte Ableitung von Maßnahmen.

Vielen Dank für die Impulse aus der gemeinsamen Arbeit!

Thomas Weiler VP Innovation Portfolio & Strategic Programs
Deutsche Telekom AG

Drei Angaben, ein Angebot.

Schreiben Sie mir, welche Plattform Sie einsetzen, wie viele Lizenzen Sie haben und wo der Schuh drückt. Sie bekommen innerhalb von zwei Werktagen mein Angebot.

bernhard.fasold@bejofa.de LinkedIn